Ostenbergstraße - verblasste Markierung

Hombruch
03.09.2019 – Antrag

Die Bezirksvertretung Hombruch fordert die Verwaltung der Stadt Dortmund auf, den Radverkehr auf der Ostenbergstraße gegen die Einbahnstraßenrichtung zwischen der Einmündung des bahnbegleitenden Rad-/Gehwegs von An der Palmweide (ebenfalls als Ostenbergstraße bezeichnet) und der Stockumer Straße mit geeigneten Maßnahmen zu sichern. Hierzu zählen:

  • Eingeschränktes Halteverbot auf der östlichen Seite der Ostenbergstraße zwischen Stockumer Straße und Einmündung Rad-/Gehweg
  • Ersatz der nicht durchgängigen Markierung des Schutzstreifens durch einen durchgezogenen Breitstrich
  • Verbreiterung des vom Radverkehr nutzbaren Streifens auf 2,00m (1,75m plus Begrenzungsstreifen) und Widmung als Radfahrstreifen mit Zeichen 237 StVO
  • Roteinfärbung der von Radfahrer genutzten Fahrbahnfläche
  • Aufbringung des Verkehrszeichens 237 als Piktogramm auf den Radfahrstreifen

Begründung:

Der jetzige Schutzstreifen ist seit einigen Jahren nicht mehr durchgängig markiert. Zudem wird der Radverkehr gegen die Einbahnstraßen durch die zunehmende Anzahl und Breite parkender Fahrzeuge am östlichen Fahrbahnrand gefährdet. Ein Gehweg auf dem östlichen Abschnitt ist nicht vorhanden; auf der westlichen Seite erlaubt die fehlende Breite keinen Radverkehr auf Gehwegen. Da diese Verbindung zwischen der Universität bzw. den Studentenwohnheimen und Hombruch u.a. nach Schließung des historischen Verbindungswegs zum Parkhaus Barop entlang bzw. über den Sportplatz des Rot-Weiß Barop deutlich stärker genutzt wird muss dieser entsprechend gesichert werden.

Die Bezirksvertretung Hombruch bittet zeitnah um eine entsprechende Antwort.


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