Baugebiet Hom 252 Am Lennhofe

Hombruch
19.06.2019 – Anfrage

Die Verwaltung plant, das Baugebiet Hom 252 Am Lennhofe von einem Investor realisieren zu lassen. Auf der Fläche, die derzeit noch verpachtet ist, sind durch die Voruntersuchungen des Untergrundes Schäden entstanden. So tritt seit diesem Zeitpunkt aus einem Bohrloch dauerhaft Wasser unklarer Herkunft aus, zwei Löcher lassen sich nicht verfüllen.

  1. Welchen Ursprungs ist das auf der Pferdekoppel seit der Bohrung austretende Wasser, das an der Oberfläche Verockerungen bildet?
  2. Welche Stoffe wurden bei der Laboruntersuchung der Wasserprobe gefunden? Und stellen diese möglicherweise eine Gefahr für die Tiere und Pflanzen des renaturierten Rüpingsbaches dar?
  3. Wie ist zu erklären, dass sich zwei der Bohrlöcher nicht wieder verfüllen lassen?
  4. Warum wurde das von der Straße aus frei zugängliche Bohrloch nicht gesichert?
  5. Werden Hohlräume und alte Schächte im Untergrund vermutet?
  6. Gibt es Verdacht auf Altlasten auf der Fläche? Können die Hinweise der Anwohner, dass dort vor Jahren medizinischer Abfall entsorgt wurde bestätigt werden?
  7. Welche Auswirkungen hat das unter Druck austretende Wasser auf die Stabilität des geplanten Baugrunds?
  8. Nach welchem Verfahren wird das Projekt nun endgültig durchgeführt?

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